+43 677 640 58 363

Mo–Fr 9–12 Uhr

Warum es

mensch:sein gibt

Mensch:sein ist aus persönlicher Erfahrung entstanden.

Aus der Erfahrung, wie tiefgreifend sich das Leben nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma verändert.

Aus dem Erleben, wie viele Fragen, Unsicherheiten und organisatorische Herausforderungen für Betroffene und ihre Familien entstehen – und wie groß der Bedarf an Orientierung, Begleitung und Menschlichkeit ist.

Mensch:sein ist ein gemeinnütziger Verein und arbeitet unabhängig und nicht gewinnorientiert.

Was uns

leitet

Unsere

Mission

Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma und ihren Familien, indem wir Orientierung in einer komplexen Situation schaffen, Familien individuell begleiten und sie bei der Bewältigung des veränderten Alltags konkret und unbürokratisch unterstützen.

Unsere

Vision

Eine Gesellschaft, in der Menschen nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma und ihre Familien sichtbar sind, Teilhabe und Inklusion ermöglicht wird und Würde, Lebensqualität und Perspektive für ein lebenswertes Leben aller Familienmitglieder auch bei dauerhaft veränderten Lebensrealitäten gesichert bleiben.

Jedes Jahr erleiden in Österreich rund 2.000 Menschen ein schweres Schädel-Hirn-Trauma.1

A blurry photo of a record player's turntable

Dank moderner Medizin überleben heute viele Betroffene.

Für einen großen Teil der Betroffenen bedeutet dies ein Leben mit komplexen Mehrfachbehinderungen.

Hinter jedem dieser Schicksale steht ein Mensch – und eine Familie, deren Leben sich von einem Moment auf den anderen grundlegend verändert hat.

Nach der Akutphase und der Frührehabilitation steht für viele Familien eine der ersten und zugleich weitreichendsten Entscheidungen an: wo und wie der betroffene Mensch künftig leben kann oder soll – zu Hause mit Unterstützung oder in einer stationären Einrichtung.

[1] Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
(https://www.sozialministerium.gv.at/Themen/Gesundheit/Nicht-uebertragbare-Krankheiten/Schädel-Hirn-Trauma.html) – abgefragt am 09.12.2025

Jedes Jahr erleiden in Österreich rund 2.000 Menschen ein schweres Schädel-Hirn-Trauma.1

A blurry photo of a record player's turntable

Dank moderner Medizin überleben heute viele Betroffene.

Für einen großen Teil der Betroffenen bedeutet dies ein Leben mit komplexen Mehrfachbehinderungen.

Hinter jedem dieser Schicksale steht ein Mensch – und eine Familie, deren Leben sich von einem Moment auf den anderen grundlegend verändert hat.

Nach der Akutphase und der Frührehabilitation steht für viele Familien eine der ersten und zugleich weitreichendsten Entscheidungen an: wo und wie der betroffene Mensch künftig leben kann oder soll – zu Hause mit Unterstützung oder in einer stationären Einrichtung.

[1] Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
(https://www.sozialministerium.gv.at/Themen/Gesundheit/Nicht-uebertragbare-Krankheiten/Schädel-Hirn-Trauma.html) – abgefragt am 09.12.2025

Leben zu Hause - was das bedeutet

Wird die Entscheidung für ein Leben zu Hause getroffen, bringt dies eine Vielzahl an organisatorischen, räumlichen und finanziellen Herausforderungen mit sich.

Das häusliche Umfeld muss häufig an die neuen Bedürfnisse angepasst werden, etwa durch barrierefreie Umgestaltungen. Zudem ist die Anschaffung notwendiger Ausstattung erforderlich – wie Pflegebett, Rollstuhl, Steh- oder Lagerungshilfen –, um eine angemessene Versorgung und den Alltag zu Hause überhaupt zu ermöglichen.

Leben zu Hause - was das bedeutet

Wird die Entscheidung für ein Leben zu Hause getroffen, bringt dies eine Vielzahl an organisatorischen, räumlichen und finanziellen Herausforderungen mit sich.

Das häusliche Umfeld muss häufig an die neuen Bedürfnisse angepasst werden, etwa durch barrierefreie Umgestaltungen. Zudem ist die Anschaffung notwendiger Ausstattung erforderlich – wie Pflegebett, Rollstuhl, Steh- oder Lagerungshilfen –, um eine angemessene Versorgung und den Alltag zu Hause überhaupt zu ermöglichen.

Leben zu Hause - was das bedeutet

Wird die Entscheidung für ein Leben zu Hause getroffen, bringt dies eine Vielzahl an organisatorischen, räumlichen und finanziellen Herausforderungen mit sich.

Das häusliche Umfeld muss häufig an die neuen Bedürfnisse angepasst werden, etwa durch barrierefreie Umgestaltungen. Zudem ist die Anschaffung notwendiger Ausstattung erforderlich – wie Pflegebett, Rollstuhl, Steh- oder Lagerungshilfen –, um eine angemessene Versorgung und den Alltag zu Hause überhaupt zu ermöglichen.

Pflege & Betreuung, medizinische und therapeutische Versorgung

Parallel zur Anpassung des häuslichen Umfelds erfordert ein Leben zu Hause die Organisation von Pflege und Betreuung. Angehörige übernehmen dabei häufig einen großen Teil der Verantwortung und stehen vor der Herausforderung, geeignete Unterstützungsstrukturen aufzubauen.

Hinzu kommen medizinische und therapeutische Maßnahmen, die langfristig notwendig sind und im Alltag koordiniert werden müssen – etwa ärztliche Betreuung, Pflegeleistungen sowie unterschiedliche Therapieformen. Diese Anforderungen prägen den Alltag der Familien nachhaltig und verlangen Zeit, Organisation und Ausdauer.

Pflege & Betreuung, medizinische und therapeutische Versorgung

Parallel zur Anpassung des häuslichen Umfelds erfordert ein Leben zu Hause die Organisation von Pflege und Betreuung. Angehörige übernehmen dabei häufig einen großen Teil der Verantwortung und stehen vor der Herausforderung, geeignete Unterstützungsstrukturen aufzubauen.

Hinzu kommen medizinische und therapeutische Maßnahmen, die langfristig notwendig sind und im Alltag koordiniert werden müssen – etwa ärztliche Betreuung, Pflegeleistungen sowie unterschiedliche Therapieformen. Diese Anforderungen prägen den Alltag der Familien nachhaltig und verlangen Zeit, Organisation und Ausdauer.

Pflege & Betreuung, medizinische und therapeutische Versorgung

Parallel zur Anpassung des häuslichen Umfelds erfordert ein Leben zu Hause die Organisation von Pflege und Betreuung. Angehörige übernehmen dabei häufig einen großen Teil der Verantwortung und stehen vor der Herausforderung, geeignete Unterstützungsstrukturen aufzubauen.

Hinzu kommen medizinische und therapeutische Maßnahmen, die langfristig notwendig sind und im Alltag koordiniert werden müssen – etwa ärztliche Betreuung, Pflegeleistungen sowie unterschiedliche Therapieformen. Diese Anforderungen prägen den Alltag der Familien nachhaltig und verlangen Zeit, Organisation und Ausdauer.

Organisation, Koordination und Bürokratie

Neben Pflege, Betreuung sowie medizinischer und therapeutischer Versorgung sind zahlreiche organisatorische und administrative Aufgaben zu bewältigen. Dazu gehören Anträge bei Behörden, die Abwicklung mit den Kostenträgern, der laufende Austausch mit Versicherungen sowie die Abstimmung und Koordination all jener Stellen, die an der medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Versorgung beteiligt sind.

Diese organisatorischen Anforderungen begleiten Familien oft dauerhaft und erfordern viel Zeit, Überblick und Ausdauer – zusätzlich zu den Herausforderungen des Alltags.

Organisation, Koordination und Bürokratie

Neben Pflege, Betreuung sowie medizinischer und therapeutischer Versorgung sind zahlreiche organisatorische und administrative Aufgaben zu bewältigen. Dazu gehören Anträge bei Behörden, die Abwicklung mit den Kostenträgern, der laufende Austausch mit Versicherungen sowie die Abstimmung und Koordination all jener Stellen, die an der medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Versorgung beteiligt sind.

Diese organisatorischen Anforderungen begleiten Familien oft dauerhaft und erfordern viel Zeit, Überblick und Ausdauer – zusätzlich zu den Herausforderungen des Alltags.

Organisation, Koordination und Bürokratie

Neben Pflege, Betreuung sowie medizinischer und therapeutischer Versorgung sind zahlreiche organisatorische und administrative Aufgaben zu bewältigen. Dazu gehören Anträge bei Behörden, die Abwicklung mit den Kostenträgern, der laufende Austausch mit Versicherungen sowie die Abstimmung und Koordination all jener Stellen, die an der medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Versorgung beteiligt sind.

Diese organisatorischen Anforderungen begleiten Familien oft dauerhaft und erfordern viel Zeit, Überblick und Ausdauer – zusätzlich zu den Herausforderungen des Alltags.

Mit Mensch:sein ist man nicht allein

Die Sorge um den betroffenen Menschen, Unsicherheit über den weiteren Verlauf und die Konfrontation mit bleibenden Veränderungen prägen den Alltag. Viele Angehörige erleben Erschöpfung, Überforderung und widersprüchliche Gefühle – zwischen Hoffnung und Trauer, Verantwortung und eigenen Grenzen.

Häufig bleibt dabei wenig Raum, die eigene Situation wahrzunehmen oder Unterstützung für sich selbst zu suchen. Ohne verlässliche und gezielte Begleitung geraten die Familien schnell an ihre Grenzen.

Mit Mensch:sein ist man nicht allein

Die Sorge um den betroffenen Menschen, Unsicherheit über den weiteren Verlauf und die Konfrontation mit bleibenden Veränderungen prägen den Alltag. Viele Angehörige erleben Erschöpfung, Überforderung und widersprüchliche Gefühle – zwischen Hoffnung und Trauer, Verantwortung und eigenen Grenzen.

Häufig bleibt dabei wenig Raum, die eigene Situation wahrzunehmen oder Unterstützung für sich selbst zu suchen. Ohne verlässliche und gezielte Begleitung geraten die Familien schnell an ihre Grenzen.

Mit Mensch:sein ist man nicht allein

Die Sorge um den betroffenen Menschen, Unsicherheit über den weiteren Verlauf und die Konfrontation mit bleibenden Veränderungen prägen den Alltag. Viele Angehörige erleben Erschöpfung, Überforderung und widersprüchliche Gefühle – zwischen Hoffnung und Trauer, Verantwortung und eigenen Grenzen.

Häufig bleibt dabei wenig Raum, die eigene Situation wahrzunehmen oder Unterstützung für sich selbst zu suchen. Ohne verlässliche und gezielte Begleitung geraten die Familien schnell an ihre Grenzen.

Mensch:sein wurde gegründet, um genau hier anzusetzen

Mit Zeit, Orientierung und einer Begleitung, die den Menschen und den Alltag in den Mittelpunkt stellt.
Wir lassen die Familien in dieser Situation nicht allein.

a lady bug sitting on top of a purple flower

Mensch:sein wurde gegründet, um genau hier anzusetzen

Mit Zeit, Orientierung und einer Begleitung, die den Menschen und den Alltag in den Mittelpunkt stellt.
Wir lassen die Familien in dieser Situation nicht allein.

a lady bug sitting on top of a purple flower

Wer wir

sind

Hinter Mensch:sein stehen Menschen, deren Erfahrungen und Haltungen die Arbeit des Vereins prägen.

Magdalena Riekmann, MBA

Gründerin & Leitung

Magdalena leitet Mensch:sein hauptamtlich und verantwortet die inhaltliche und strategische Ausrichtung des Vereins. Sie bringt langjährige Erfahrung aus leitenden Managementpositionen sowie eine fundierte Ausbildung in Positiver Psychologie und Coaching mit. Ihre Arbeit ist geprägt von einem lösungsorientierten, zielstrebigen Zugang und der Haltung, auch in komplexen und herausfordernden Situationen dranzubleiben.

Die Erfahrungen seit dem schweren Schädel-Hirn-Trauma ihres Sohnes Daniel haben sie persönlich stark geprägt. Dabei hat sie die langfristigen Auswirkungen auf ihre Familie selbst erlebt.

Sie ist überzeugt, dass nachhaltige Unterstützung nur dort entstehen kann, wo Menschen nicht auf ihre Diagnose reduziert werden, sondern in ihrer gesamten Lebensrealität wahrgenommen werden.

Magdalena hat Mensch:sein aus dieser eigenen Erfahrung heraus gegründet. Sie weiß, wie entscheidend eine verlässliche Begleitung für diese Familien ist – nicht nur am Anfang, sondern über viele Jahre hinweg.

Magdalena Riekmann, MBA

Gründerin & Leitung

Magdalena leitet Mensch:sein hauptamtlich und verantwortet die inhaltliche und strategische Ausrichtung des Vereins. Sie bringt langjährige Erfahrung aus leitenden Managementpositionen sowie eine fundierte Ausbildung in Positiver Psychologie und Coaching mit. Ihre Arbeit ist geprägt von einem lösungsorientierten, zielstrebigen Zugang und der Haltung, auch in komplexen und herausfordernden Situationen dranzubleiben.

Die Erfahrungen seit dem schweren Schädel-Hirn-Trauma ihres Sohnes Daniel haben sie persönlich stark geprägt. Dabei hat sie die langfristigen Auswirkungen auf ihre Familie selbst erlebt.

Sie ist überzeugt, dass nachhaltige Unterstützung nur dort entstehen kann, wo Menschen nicht auf ihre Diagnose reduziert werden, sondern in ihrer gesamten Lebensrealität wahrgenommen werden.

Magdalena hat Mensch:sein aus dieser eigenen Erfahrung heraus gegründet. Sie weiß, wie entscheidend eine verlässliche Begleitung für diese Familien ist – nicht nur am Anfang, sondern über viele Jahre hinweg.

Magdalena Riekmann, MBA

Gründerin & Leitung

Magdalena leitet Mensch:sein hauptamtlich und verantwortet die inhaltliche und strategische Ausrichtung des Vereins. Sie bringt langjährige Erfahrung aus leitenden Managementpositionen sowie eine fundierte Ausbildung in Positiver Psychologie und Coaching mit. Ihre Arbeit ist geprägt von einem lösungsorientierten, zielstrebigen Zugang und der Haltung, auch in komplexen und herausfordernden Situationen dranzubleiben.

Die Erfahrungen seit dem schweren Schädel-Hirn-Trauma ihres Sohnes Daniel haben sie persönlich stark geprägt. Dabei hat sie die langfristigen Auswirkungen auf ihre Familie selbst erlebt.

Sie ist überzeugt, dass nachhaltige Unterstützung nur dort entstehen kann, wo Menschen nicht auf ihre Diagnose reduziert werden, sondern in ihrer gesamten Lebensrealität wahrgenommen werden.

Magdalena hat Mensch:sein aus dieser eigenen Erfahrung heraus gegründet. Sie weiß, wie entscheidend eine verlässliche Begleitung für diese Familien ist – nicht nur am Anfang, sondern über viele Jahre hinweg.

Rebecca Russell

Stellvertretende Leitung

Rebecca unterstützt Mensch:sein als ehrenamtliche stellvertretende Leitung und verantwortet den gesamten kreativen Bereich des Vereins. Sie ist die gestalterische Kraft hinter dem visuellen Auftritt von Mensch:sein – vom Logo über die Website bis zur visuellen Sprache, die unsere Haltung nach außen sichtbar macht.

Im beruflichen Alltag leitet Rebecca das Kreativstudio same.same.studio. Ihre Erfahrung, ihr gestalterischer Anspruch und ihr Gespür für Klarheit und Wirkung prägen maßgeblich, wie Mensch:sein wahrgenommen wird – ruhig, respektvoll und auf das Wesentliche fokussiert.

Ihr Engagement bei Mensch:sein ist Ausdruck ihrer Haltung: Menschen in herausfordernden Lebenssituationen mit Würde, Klarheit und Menschlichkeit zu begegnen.

Rebecca Russell

Stellvertretende Leitung

Rebecca unterstützt Mensch:sein als ehrenamtliche stellvertretende Leitung und verantwortet den gesamten kreativen Bereich des Vereins. Sie ist die gestalterische Kraft hinter dem visuellen Auftritt von Mensch:sein – vom Logo über die Website bis zur visuellen Sprache, die unsere Haltung nach außen sichtbar macht.

Im beruflichen Alltag leitet Rebecca das Kreativstudio same.same.studio. Ihre Erfahrung, ihr gestalterischer Anspruch und ihr Gespür für Klarheit und Wirkung prägen maßgeblich, wie Mensch:sein wahrgenommen wird – ruhig, respektvoll und auf das Wesentliche fokussiert.

Ihr Engagement bei Mensch:sein ist Ausdruck ihrer Haltung: Menschen in herausfordernden Lebenssituationen mit Würde, Klarheit und Menschlichkeit zu begegnen.

Rebecca Russell

Stellvertretende Leitung

Rebecca unterstützt Mensch:sein als ehrenamtliche stellvertretende Leitung und verantwortet den gesamten kreativen Bereich des Vereins. Sie ist die gestalterische Kraft hinter dem visuellen Auftritt von Mensch:sein – vom Logo über die Website bis zur visuellen Sprache, die unsere Haltung nach außen sichtbar macht.

Im beruflichen Alltag leitet Rebecca das Kreativstudio same.same.studio. Ihre Erfahrung, ihr gestalterischer Anspruch und ihr Gespür für Klarheit und Wirkung prägen maßgeblich, wie Mensch:sein wahrgenommen wird – ruhig, respektvoll und auf das Wesentliche fokussiert.

Ihr Engagement bei Mensch:sein ist Ausdruck ihrer Haltung: Menschen in herausfordernden Lebenssituationen mit Würde, Klarheit und Menschlichkeit zu begegnen.

Daniel Riekmann

Ehrenmitglied

Daniel ist Ehrenmitglied von Mensch:sein.

Seine Geschichte und seine Perspektive erinnern uns täglich daran, worum es geht: um den Menschen hinter der Diagnose, um Würde, um Lebensqualität und um die Bedeutung von Begleitung über viele Jahre hinweg.

Daniel möchte anderen Familien Mut machen und zeigen, wie wertvoll und lebenswert ein Leben auch mit Einschränkungen sein kann.

Daniel Riekmann

Ehrenmitglied

Daniel ist Ehrenmitglied von Mensch:sein.

Seine Geschichte und seine Perspektive erinnern uns täglich daran, worum es geht: um den Menschen hinter der Diagnose, um Würde, um Lebensqualität und um die Bedeutung von Begleitung über viele Jahre hinweg.

Daniel möchte anderen Familien Mut machen und zeigen, wie wertvoll und lebenswert ein Leben auch mit Einschränkungen sein kann.

Daniel Riekmann

Ehrenmitglied

Daniel ist Ehrenmitglied von Mensch:sein.

Seine Geschichte und seine Perspektive erinnern uns täglich daran, worum es geht: um den Menschen hinter der Diagnose, um Würde, um Lebensqualität und um die Bedeutung von Begleitung über viele Jahre hinweg.

Daniel möchte anderen Familien Mut machen und zeigen, wie wertvoll und lebenswert ein Leben auch mit Einschränkungen sein kann.

Wie wir

arbeiten

Unsere Arbeit orientiert sich nicht an starren Konzepten oder vorgegebenen Abläufen.


Sie richtet sich nach den Menschen, ihren Lebensrealitäten und dem, was im jeweiligen Moment tatsächlich hilfreich ist.


Wir arbeiten einfühlsam, strukturiert und auf Augenhöhe – und immer mit dem Blick auf das Wohl der gesamten Familie.

Individuell und

auf Augenhöhe

Jede Familie erlebt die Situation nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma anders. Deshalb beginnen wir unsere Arbeit nicht mit Lösungen, sondern mit Zuhören.

Wir nehmen uns Zeit, die jeweilige Situation zu verstehen, klären gemeinsam Prioritäten und entwickeln Schritte, die zur Familie passen – nicht umgekehrt.

wheat in shallow focus photography

Alltagsnah und

lösungsorientiert

Unser Fokus liegt auf dem, was den Alltag konkret entlastet.
Wir unterstützen dabei, gemeinsam praktikable Lösungen zu finden, die den Alltag der Familien spürbar erleichtern.

Dabei verbinden wir Erfahrung und fachliche Kompetenz mit einem klaren Blick für Umsetzbarkeit – damit Unterstützung nicht theoretisch bleibt, sondern im Leben ankommt.

a wooden chair sitting in front of a mirror

Unbürokratisch

und verlässlich

Unsere Unterstützung ist niedrigschwellig und unbürokratisch. Sie steht allen betroffenen Familien offen – ohne Mitgliedschaft oder Mitgliedsbeitrag. Ein Anruf oder eine E-Mail genügt.

Wir unterstützen bei Orientierung, Koordination und Umsetzung – transparent, verständlich und verlässlich.

A blurry photo of a bunch of daisies

Langfristig

und begleitend

Ein schweres Schädel-Hirn-Trauma ist kein zeitlich begrenztes Ereignis. Fragen, Belastungen und Entscheidungen verändern sich über Monate und Jahre hinweg.

Unsere Begleitung ist deshalb langfristig angelegt. Wir bleiben an der Seite der Familien, wenn sich Situationen verändern, neue Fragen auftauchen oder bestehende Lösungen angepasst werden müssen.

Wie wir arbeiten, folgt einem klaren Anliegen: Familien verlässlich zu begleiten – auch dann, wenn sich Wege und Bedürfnisse im Laufe der Zeit verändern.

a blurry photo of a plant next to a body of water

Mensch:sein wird fachlich

begleitet

Wir arbeiten im Austausch mit Partnern aus unterschiedlichen Fachbereichen. Sie begleiten und unterstützen unsere Arbeit ehrenamtlich und helfen uns mit ihrer Erfahrung und Kompetenz, die fachliche Qualität unserer Arbeit sicherzustellen.

Klarstellung & Hinweis:
Unsere Unterstützung, Begleitung und Beratung ersetzt niemals eine medizinische, ärztliche, therapeutische oder pflegerische Betreuung durch Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal.